Das erste mal so lange von zu Hause weg, ohne dass einer aus der Familie dabei ist, das ist schon etwas Besonderes. Ich war schon sehr gespannt, wie denn die Wohnung aussehen würde, und ob ich mich auch gut mit den Mädels, mit denen ich zusammen wohne, verstehen würde, was sich direkt im Flugzeug zeigte. Dort verschwanden schon die ersten Ängste, da alle super nett und lieb waren. Nicht so, wie man sich das manchmal vorstellt, dass irgendeiner zickt. Als wir dann am Flughafen in Wien ankamen, wurden wir schon von einem Mann erwartet. Dieser brachte uns dann direkt zu unserer Wohnung. Oh, war das ein spannender Augenblick.
Alle hatten schon auf der Hinfahrt davon gesprochen, was wir alles kochen können und ähnliche Dinge. Als wir dann in der Wohnung standen, fiel jedem auf, es war kein Backofen da - der Horror. Alle dachten nur: " 4 Wochen keine schnelle Tiefkühlpizza, kein Essen aus dem Backofen, wie soll das nur gehen?"
Nachdem wir dann eingewiesen worden sind und alle Fahrpläne und Karten für die U-Bahn und die Bimmelbahn bekommen hatten, ging es direkt los zum Einkauf, was zu einer sehr heiklen Angelegenheit wurde. Zuerst war es so, dass keiner genau wusste, was man alles braucht. Bis dann so gut wie alles gefunden war, verging schon eine ganze Weile, was ja auch wohl verständlich ist, wenn man das erste Mal alles kaufen muss, was man fürs Leben braucht ; das ging dann von Wasser bis hin zum Spülmittel, woran ja sonst auch nicht jeder direkt denkt - und das auch noch für 4 Personen.
Alle hatten schon auf der Hinfahrt davon gesprochen, was wir alles kochen können und ähnliche Dinge. Als wir dann in der Wohnung standen, fiel jedem auf, es war kein Backofen da - der Horror. Alle dachten nur: " 4 Wochen keine schnelle Tiefkühlpizza, kein Essen aus dem Backofen, wie soll das nur gehen?"
Nachdem wir dann eingewiesen worden sind und alle Fahrpläne und Karten für die U-Bahn und die Bimmelbahn bekommen hatten, ging es direkt los zum Einkauf, was zu einer sehr heiklen Angelegenheit wurde. Zuerst war es so, dass keiner genau wusste, was man alles braucht. Bis dann so gut wie alles gefunden war, verging schon eine ganze Weile, was ja auch wohl verständlich ist, wenn man das erste Mal alles kaufen muss, was man fürs Leben braucht ; das ging dann von Wasser bis hin zum Spülmittel, woran ja sonst auch nicht jeder direkt denkt - und das auch noch für 4 Personen.
Was uns allen direkt beim Einkauf auffiel war, dass es dort ziemlich viele Einbahnstraßen gibt. Jeder dachte nur:" Was für ein Horror hier mal Auto zu fahren und wahrscheinlich ist man auch viel schneller mit der Bimmelbahn unterwegs als mit dem Auto."
So und nun kam auch schon der Montagmorgen. Frederick und ich wurden gleichzeitig von einem Herren von der Organisation Amadeus abgeholt und zur Arbeit gebracht. Ich war leicht aufgeregt, und da ich dann auch noch hinten im Auto sitzen musste, bekam ich nicht immer alles genau mit - wann ich an welcher Haltestelle aussteigen muss um abends zurück zu kommen und am nächsten Tag wieder hin. Am Betrieb angekommen legte sich dann die Aufregung schnell, da der Chef sehr nett und locker war. Als ich dann jedoch nach Arbeitsschluss nach Hause wollte, ging es los. Wo musste ich hin und wo musste ich umsteigen? Ein bisschen Unruhe machte sich in mir breit und schließlich passierte es auch, und ich stieg zu früh aus. Doch durch die hilfsbereiten Österreicher wurde mir schnell der Weg erklärt und so gelangte ich auch schnell wieder nach Hause, wo alle schon auf mich warteten.
Die restlichen Tage verliefen dann eher ruhig, da alle abends immer sehr müde vom Arbeiten waren.
Alle freuten sich schon aufs Wochenende - endlich mal noch mehr sehen von Wien, da wir ja noch nicht viel Zeit dafür hatten. Als man dann plante, abends das Wiener Nachtleben mal ein bisschen mehr kennen zu lernen, ging es schon wieder los mit der Fragerei. Wie kommen wir nach Hause? Wann fahren die Busse überhaupt? Wo müssen wir dann hin?
Nach gefühlten 3 Stunden hatten wir dann auch in der Nacht den Weg nach Hause wieder gefunden.
So, nach der 1. Woche haben wir uns alle schon gut eingelebt und insgesamt fühlt man sich sicherer, weil man jetzt schon genau weiß, wann man aussteigen muss um zur Arbeit zu kommen, oder wenn man einkaufen muss, was man braucht. Auch das Waschen klappt super, wo vorher alle ein bisschen Angst hatten.
Ich hoffe die nächsten drei Wochen werden noch weiter so gut verlaufen.
Die restlichen Tage verliefen dann eher ruhig, da alle abends immer sehr müde vom Arbeiten waren.
Alle freuten sich schon aufs Wochenende - endlich mal noch mehr sehen von Wien, da wir ja noch nicht viel Zeit dafür hatten. Als man dann plante, abends das Wiener Nachtleben mal ein bisschen mehr kennen zu lernen, ging es schon wieder los mit der Fragerei. Wie kommen wir nach Hause? Wann fahren die Busse überhaupt? Wo müssen wir dann hin?
Nach gefühlten 3 Stunden hatten wir dann auch in der Nacht den Weg nach Hause wieder gefunden.
So, nach der 1. Woche haben wir uns alle schon gut eingelebt und insgesamt fühlt man sich sicherer, weil man jetzt schon genau weiß, wann man aussteigen muss um zur Arbeit zu kommen, oder wenn man einkaufen muss, was man braucht. Auch das Waschen klappt super, wo vorher alle ein bisschen Angst hatten.
Ich hoffe die nächsten drei Wochen werden noch weiter so gut verlaufen.
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